• Reiseinfo Hawaii Maui eine fazinierende Inselwelt

    Mit unserer Seite möchten wir Ihnen Hawaii Maui etwas näher bringen.
    Wir haben bewußt den Titel Hawaii Maui gewählt, weil insgesamt die Inselgruppe Hawaii faziniert, aber aus unserer Sicht gerade Maui eine wirklich außergewöhnliche Insel im Pazifik ist.

    Hawaii Maui am anderen Ende der Welt

    Reiseinfo Hawaii MauiGerade für uns Mitteleuropäer ist Hawaii Maui wirklich sehr weit weg, Die Inseln liegen genau gegenüber auf der Erdkugel. 12 Stunden Zeitunterschied und mindestens 16 Flugstunden sprechen für sich. Da macht man nicht mal eben ein paar Tage Urlaub. Ein Tripp muss da schon genau vorbereitet werden. Eine Planung und sammeln von Reiseinfo die sich aber lohnen. Auf unseren Seiten Hawaii Maui möchten wir Ihnen ein ersten Einblick in die fazinierende Inselwelt geben. Wenn Sie mögen, schreiben Sie uns doch einfach Ihre eigenen Erfahrungen über Ihre Reise nach Hawaii Maui

     

Sehenswürdigkeiten auf Hawaii Maui

Top Sehenswürdigkeiten auf Hawaii Maui

Hawaii – Urlaub in der Natur

Hawaii ist schon seit vielen Jahren ein beliebter Zielort für Touristen aus aller Welt. Das liegt nicht nur an den freundlichen Einwohnern oder dem guten Wellengang, sondern auch an der einzigartigen Natur der Inselgruppe. Aufgrund der weiten Entfernung zum Festland konnte sich eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt entwickeln, von denen viele Arten endemisch sind, also nur auf Hawaii leben.

Maui

Sehenswürdigkeiten Hawaii Maui

Sehenswürdigkeiten Hawaii Maui

Besonders anziehend ist für viele „Maui“, die mit einer Fläche von 1883 Quadratkilometern zweitgrößte Insel von Hawaii. Rund zwei Millionen Besucher wurden bei einer offiziellen Erhebung 2002 gezählt – heute dürften es noch weit mehr sein.
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist der Haleakalā-Nationalpark, der 1916 gegründet wurde und sich über eine Fläche von über 134 km² erstreckt. Auf einer Vielzahl von Wanderwegen kann man den Krater des 3 Kilometer hohen Haleakalā erkunden. Von dem heute ruhenden Vulkan, der das letzte Mal 1790 ausbrach, geht derzeit keine Gefahr aus. Empfehlenswert ist vor allem ein Besuch zum Sonnenaufgang. Diese sind insbesondere im Bereich des 49 km² großen, begehbaren Kraters aus spektakulär anzusehen.
Neben den auf der ganzen Welt bekannten Surfrevieren im Norden der Insel, darunter vor allem Ho’okipa, zieht auch die Straße nach Hāna jährlich viele Besucher an. Die 80 Kilometer lange Straße verläuft im Norden der Insel über insgesamt 54 Brücken. Besonderen Reiz erhält diese Strecke vor allem aufgrund ihrer großartigen Aussichtspunkte und den „Twin Falls“, sowie den „Waikamoi Falls“. Insgesamt mehrere Hundert Wasserfälle passiert man, die zum Teil in Teichen und kleineren Seen enden, in denen man gefahrlos baden kann. Etwas, das bei Durchschnittstemperaturen von über 20°C und täglich mindestens vier Sonnenstunden gerne getan wird.

Makawao: Stadt auf Maui

Bekannt ist auch die Stadt Makawao, einst als eine der 25 besten Kunstziele in den USA betitelt und am Hang des Haleakalā liegend. Insbesondere das alljährliche Makawao-Rodeo zieht viele Besucher an.

Mit dem Makawao Forest Reserve liegt auch ein sehenswertes Waldnaturschutzgebiet ganz in der Nähe, das jedoch im Schatten größerer Nationalparks steht und daher kaum Beachtung findet. Besonders empfehlenswert ist es jedoch, wenn man auf wenig Touristen stoßen möchte, außerdem eignen sich die Strecken sehr gut zum Wandern.

Egal, welchen Insel von Hawaii man besucht – gerade Naturfreunde werden den Besuch sicher nicht bereuen.

 

Die Ananasinsel Lanai

Hawaii – Ananasinsel Lanai

Warum heißt die Ananasinsel Lainai eigentlich so?

Ananasinsel Lanai

Ananasinsel Lanai

Im Gegensatz zu den anderen Hauptinseln Hawaiis ist diese Insel mit nur 29 km Länge recht klein. Lanai wird auch als „Ananasinsel“ bezeichnet, da sie zu einem Fünftel mit Ananas bebaut ist. Lange Zeit war diese Insel die größte Ananasplantage der Welt.

Natürlich gibt es nicht nur Ananas auf ihr. Okay, Lanai ist jetzt nicht die Abenteuerinsel „Big Island“ und auch nicht ganz so bekannt wie Kauai, aber sie hat ihren Reiz.

Es gibt kaum Touristen auf der Ananasinsel Lanai. Wenn man dort seinen Urlaub verbringt, kann man sich wirklich richtig entspannen. Es gibt dort 2 Luxushotels und auch einige Einwohner, die Bed & Breakfast anbieten. Wer die Natur und ihre außergewöhnliche Schönheit liebt, kommt voll auf seine Kosten. Auf seinen Wanderwegen läuft man durch eine wilde Kraterlandschaft. Auch einen alten Vulkan gibt es dort noch, aber dieser ist bereits erloschen. Unbedingt ansehen sollte man sich den „Garden of the Gods“. Ein sehr beeindruckender Felsgarten aus Lavagestein. Am besten geht man dort kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang hin.
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Wenn man einen atemberaubenden Blick über die Insel und auf die Nachbarinseln werfen möchte, sollte man bei trockenem Wetter unbedingt den „Mount Lanaihale“ besteigen. Wer abends ein wenig Romantik haben möchte, sollte durch Lanai City wandern. Fast alle Einwohner wohnen hier, und gerade in den Abendstunden hat sie einen unbeschreiblichen Charme.

Wer seinen Urlaub zwischen Dezember und Mai auf der Ananasinsel Lanai verbringt, kommt in den Genuss, Buckelwale zu beobachten. Rund 60 % der gesamten Population des Pazifiks hat zwischen Lanai und Maui ihr Winterquartier. Sie paaren sich dort auch und bekommen etwa ein Jahr später dann ihren Nachwuchs.

Das wichtigste wollen wir aber nicht vergessen. Die typischen Hawaiianischen weißen Sandstrände.

Hulopoe Beach“ ist der schönste Sandstrand auf der Insel. Dort kann man schwimmen, tauchen und schnorcheln. Am „Polihua Beach“ kann man mit viel Glück Meeresschildkröten beobachten.

Wer gerne entspannt und im Urlaub einfach mal im „Paradies“ träumen und abschalten möchte, ist auf der der Ananasinsel Lanai goldrichtig.

 

 

Auf Hawaii findet man auch vereinzelt den Anbau von Taro

Taro gilt in vielen Ländern als Grundnahrungsmittel, ist aber bei uns in Europa weitgehend unbekannt. Was ist Taro? Es handelt sich um etwas ähnliches wie wir es als Kartoffel kennen.
Auf einigen Farmen auf Oahu, also mitten im Pazifik, findet man den Anbau. Dieses Wurzelgemüse findet man oft in der traditionellen Küche auf Hawaii. Langsam gerät diese Wurzel aber in Vergessenheit und die Tradition über Anbau und Zubereitung gerät in Vergessenheit.
Was hat es mit dieser Wurzel auf sich?FDFV0013
Die Hauptkultur des Taroanbaus findet man in Afrika oder der Karibik. Oft wird diese Wurzel auch Wasserbrotwurzel genannt. Die Knollen der Tarowurzel erreichen ein Volumen der uns bekannten Steck-Rübe. Außen braun und narbig, innen fast weiß. Die Blätter lassen sich als Gemüse verarbeiten, sind aber roh ungenießbar und sogar giftig.

Taro Eigenschaften:
Die Wurzel hat viel Vitamin A und C. Roh allerdings nicht verzehrbar. Sie wird meistens mehrfach in klarem Wasser gekocht und die nichtgewollten Kristalle lösen sich so auf. Taro erinnert uns an die Kartoffel und wir oft in Salzwasser gekocht. Sie benötigt eine sehr lange Garzeit und wird oft nach dem Kochen gebacken oder frittiert. Insgesamt hat Taro wesentlich mehr Nährstoffe als die uns bekannte Kartoffel.
Geschmacklich erinnert uns die Taro-Wurzel in etwa an Esskastanien. Verwendet wir Tara als Beilage zu Fleisch oder in Suppen und Eintöpfen. Poi (auf Hawaii und Polynesien), ein vergorene Paste wird aus Taro hergestellt

 

Maui – Makawao Forest Reserve

Das Makawao Forest Reserve

Hawaii Maui ist die wohl beliebteste Insel des Archipels Hawaii. Mit seiner einzigartigen Natur und weltweit bekannten Surfrevieren ist es das Urlaubsziel mehrerer Millionen Touristen im Jahr. Doch während die meisten Besucher lediglich die bekannten Orte der 1884 Quadratkilometer großen Insel besuchen – etwa den Haleakalā-Nationalpark oder die Straße nach Hāna – übersehen viele einen kleinen, aber sehenswerten Naturschutzwald mitten auf Maui.

Ein Muss für Wanderer und Mountainbiker

Makawao Forest Reserve

Makawao Forest Reserve

Im Südwesten der 7.000-Einwohner Stadt Makawao liegt, an den Hängen des ruhenden Vulkans Haleakalā, das „Makawao Forest Reserve“. Vielleicht auch, weil das Gebiet im Vergleich zum nahen Koolau Forest Reserve oder den Nationalparks auf Maui sehr klein ist, zieht es nur wenig Menschen an. Dabei hat der Naturschutzwald eine große Auswahl an Wanderwegen für gut und auch weniger gut trainierte Wanderer. Eine beliebte Strecke ist zum Beispiel der Kahakapao trail, der fast 10 Kilometer lang ist und in einem großen Bogen durch das Reservat verläuft.
Häufiger wird das Waldnaturschutzgebiet aber von Mountainbikern besucht, die die hügeligen Wege ebenso wie Wanderer zu schätzen wissen. Auch hier finden sowohl Anfänger als auch Profis Strecken, die perfekt für ihre Fähigkeiten geeignet sind. Dabei ist es nicht einmal nötig, ein eigenes Mountainbike mitzubringen, problemlos kann man sich in Makawao auch welche leihen. Besonders durch die hier oft sehr kühle, frische Luft macht das Wandern und Radfahren Spaß. Seltener trifft man auch auf Reiter.

Die Fauna des Naturschutzwaldes

Nicht umsonst hat das Makawao Forest Reserve den Status eines Naturschutzwaldes erhalten. Vielfach wachsen hier zum Beispiel die im Englischen als „Halepepe“ bekannten Bäume, die nur auf Hawaii anzutreffen und vom Aussterben bedroht sind. Neben dem Māmaki, einem traditionellen hawaiianischen Heilkraut, kann man auch über 17 endemische Arten der Familie der Kaffeegewächse finden, die bekannt für ihren unangenehmen Geruch nach verfaultem Gemüse sind.
Doch auch eingeschleppte Pflanzen, wie Eschen oder immergrüne Bäume aus Neukaledonien (Araukarien) kann man hier finden. Nicht wenige sprechen im Zusammenhang mit dem Makawao Forest Reserve von einer unvergleichbaren und konkurrenzlosen Schönheit.

Obwohl das Makawao Forest Reserve vergleichsweise unbekannt ist, hat es viel zu bieten – selbst, wenn man bisher noch nie Mountainbiking oder Wandern ausprobiert hat, findet sich für jeden eine von der Länge und dem Grad der Herausforderung geeignete Strecke durch den Naturschutzwald.

 

Big Island Vulkan- und Abenteuerinsel

Big Island- Die Abenteuerinsel

Hawaii

Big Island – Abenteuerinsel

Viele nennen Sie Abenteuerinsel – Sie ist die jüngste und größte Insel Hawaiis und auch ein beliebtes Urlaubsziel. Dadurch, dass viele Lavaströme unterirdisch verlaufen, wächst die Insel immer weiter. Big Island ist bekannt für ihre Vulkane, denn diese machen die Insel überhaupt erst aus. Auf dieser Insel kann man viele Abenteuer erleben. Natürlich kann man sich die Lavaströme, die überirdisch verlaufen, ansehen und bei traumhaftem Wetter die Buchten mit einem Tauchgang erkunden, oder aber auch windsurfen. Hotels bietet auf Big Island bieten allen gewohnten Komfort mit Internet und so kann man unter anderem auf http://www.spielautomaten.info interessante Informationen finden.

Kaum vorstellbar ist, dass man auf dieser Insel auch gleichzeitig in den hohen Bergen Ski laufen kann. Denn auf den hohen Gipfeln herrschen Temperaturen um den Gefrierpunkt. Wenn einem kalt wird, fährt man einfach hinunter zur Küste und kann sich in kurzer sommerlicher Kleidung wieder aufwärmen.

Sehr beliebt auf dieser Insel ist der Volcanoes National Park. In diesem gibt es die zwei aktivsten Vulkane weltweit. Zum einen der Mauna Loa und zum anderen der Kilauea. Auch hier kann man viele Abenteuer erleben. Natürlich wird dort ganz genau auf die Sicherheit der Touristen geachtet. Man darf nicht zu dicht an die heiße Lava und auch wenn man über alte abgekühlte Lavaströme laufen darf, achten die Ranger ganz genau darauf, dass man nur diese betritt, die nicht zusammenstürzen können. Ein absolutes Highlight ist sicher ein Helikopterflug über einen der Vulkane. Der Helikopter fliegt direkt über einen Krater dieser Abenteuerinsel und man kann die glühende Lava direkt von oben betrachten. Sicher nichts für schwache Nerven.

Big Island

beeindruckende Insel Big Island

Aber es sind nicht nur die Vulkane, die die Insel so attraktiv für Urlauber macht. Es ist vielmehr die Vielfältigkeit, die Big Island zu bieten hat. Auch auf dieser Insel kann man die wunderschönen verschiedenen Orchideenarten bestaunen und die tropischen Gärten bewundern. Wenn man mehr auf den „Wilden Westen“ steht, kann man mit Pferden durch die Steppen reiten und echte Cowboys treffen.

Aber auch an Historie hat sie viel zu bieten. Wie wäre es mit einem Besuch am Kealakekua Bay, eine historische Stätte. Von Hawaiianern wurde dort 1779 James Cook erschlagen. Auch sehenswert ist die heilige Stätte „Puuhonua o Honaunau National Historical Park“, dort gibt es Furcht einflößende Götterskulpturen.

Auch Sonnenhungrige finden auf Big Island viele beeindruckende Strände. Besonders anziehend sind die schwarzen Strände die durch die vielen Lavaströme entstanden sind. Man füllt sich dort irgendwie in einer unwirklichen Welt versetzt.

Wer hier Urlaub macht, erlebt garantiert ein unvergessliches Abenteuer. Ob jung oder alt, entspannt, Adrenalinjunkie oder wissbegierig, hier ist für jeden etwas dabei.

 

 

Hawaii-USA, warum gehört Hawaii zu Amerika?

Hawaii-USA freiwillige Partnerschaft

Hawai-USA eine Inselkette im Pazifischen Ozean, die zu dem poyinesischen Kulturraum und zu den Südseeinseln zählt.

Hawaii-USA

Hawaii-USA

Die Inseln wurde vor etwa 1500 Jahren von Polynesiern, die von den Marshallinseln mit Ihren Kanus und von Sternen geleitet 3219 km auf dem Seeweg per Zufall nach Hawai fanden und die Inseln nach und nach bevölkerten.

Da auf Hawai in früherrer Verganngenheit mehr Amerikaner als Hawaijaner lebten, wurde die Insel am 21. August 1959 als 50. Bundesstaat zu Amerika hinzugenommen. Den Hawaijaneren war es irgendwie auch recht, so hatten sie einen starken Partner, der Ihnen bei Problemen zur Seite stand. Dies war ein freiwilliger Akt ohne jeglichen Zwang.

Auf Hawaii-USA leben heute ca.1,4 Mill. Einwohner bei einer Landfläche von 16 525 qkm. Mitten im Pazific, 3682 km von dem Amerikanischen südlich gelegenen Karlifornien entfernt. Insgesammt gibt es 137 Inseln weit verstreut, viele davon sind unbewohnt. Die 8 Hauptinseln haben ein Größe von 116qkm die z.B. nicht bewohnt ist bis zur Hauptinsel Hawaii mit 10 433 qkm und 173 000 Einwohnern. Die Hauptsadt ist Honolulu. Die zahlreichen und immer noch sehr aktive Vulkane ziehen immer wieder neugirige Blicke der Touristen aus der ganzen Welt in Ihren Bann, wie die Lavaflüsse unaufhaltsam Ihren Weg suchen.

Hier herrscht das ganze Jahr eine Lufttemperatur von 28-30°C.

Honolulu

Honolulu

Heute lebt Hawaii-USA von den Touristen, die hier ein unbegrenztes Surf und Sonnenbaden Erlebnis bekommen. Die feinen und sauberren von glasklarem Wasser umgebenen Strände lassen jedes Urlauberherz hier seinen Traum war werden.

Die zahlreichen Inseln Ihre Kultur, sowie Landschaftlichen imposannten und die nie zu vergessenen Sehenswürdigkeiten, die man hier bestaunen kann, das sollte für jeden Reisenden, der es hier her einmal schafft, ein Muß sein. Sie werden entzückt sein, von der Bevölkerung und den hübschen Hawayanerrinen mit Ihren Baströcken und Ihrer Blumenhalskette. Hier kann Ihre Seele so richtig baumeln, bei einem Hotelangebot, von einfach bis zu 5 Sterne, hier gibt es alles, was ein Urlauber sich nur wünschen kann und die geplante Zeit wird wie im Fluge vergehen.

Ein Flug aus Deutschland nach Hawaii-USA dauert etwa 18-20 Std. nicht gerade um die Ecke.

 

Molokaʻi – The Friendly Isle

Hawaii: Insel Molokaʻi

Moloka'i

Moloka’i – The Friendly Isle

Molokaʻi auch bekannt unter dem Namen “The Friendly Isle” (“Die Freundliche Insel”), ist eine der acht vulkanischen hawaiischen Hauptinseln. Hier gibt es noch unberührte Strände und wilde Natur. Mit nur ca. 8000 Einwohnern ist Molokaʻi eine friedvolle Insel auf der Sie keine Verkehrsampeln oder hohe Gebäude finden werden. Hier wird noch der Aloha Spirit verkörpert.

Molokaʻi hat ein ganzjähriges angenehmes Klima mit durchschnittlich 23,8 Grad und die Passatwinde sorgen für eine angenehme Brise.

Im Süden Molokaʻis liegt der Hauptort Kaunakakai mit seinen vielen sehenswerten historischen Stätten, hier werden die alten Ananastage der Insel reflektiert.

Der ehemalige Ananasplantagenort Mauna Loa an der Westküste lädt ein zu entspannten Spaziergängen vorbei an den kleinen Läden und Kunstgalerien. Jahrhundertalte unveränderte Gegenden und archäologische Stätten werden Sie hier verzaubern.

Im Norden Molokaʻi finden Sie die majestätischen Klippen aus Vulkangestein umgeben von den grünen unberührten Tälern Pelekunu und Wailau.

Molokaʻi hat viele abgelegene Strände wie z.B. Papohaku Beach, der auch der größte weiße Sandstrand auf ganz Hawaii ist. Oder genießen Sie ein Sonnenbad am Kawakiu Strand am Nordwestende der Insel der sehr abgelegen liegt. Es gibt viele kleine und große Strände, mit weißem und auch schwarzem Sand. Surfer bevorzugen Molokaʻis Westküste mit seinen Wellen. Für ruhige Gewässer sind dann eher die Murphy Beach und Sandy Beach zu empfehlen. Für Taucher bietet sich das an der Nordküste gelegene Wallriff (barrier reef), das einzige auf ganz Hawaii, mit seiner spektakulären Unterwasserlandschaft an. Für Camper empfehlen sich der Papohaku Beach Park und der One Alii Beach Park. Hier ist Zelten erlaubt und es gibt hier auch Duschen und Toiletten.

Die Sehenswürdigkeit und ein absolutes muss ist Kalaupapa, eine ehemalige Leprakolonie, auf der Halbinsel Makanalua an der Nordküste der Insel. Hierher führen keine Straßen, man erreicht die Kolonie nur zu Fuß oder mit einem Maultier, hierzu werden auch Touren angeboten. Kommen Sie nach Kalaupapa und erleben Sie diese Gedenkstätte der Kranken. Siewurde von dem belgischen Priester, Vater Damien und Helfern geleitet, die sich alle der Gefahr aussetzten sich selbst mit der tödlichen Krankheit anzustecken. Kalaupapa ist heute eine Nationale Historische Stätte und beheimatet eine Handvoll von ehemaligen Leprapatienten.

Molokaʻi eine ehrfurchtgebietende Insel, einfach und zugleich wunderschön.

Reisende lieben die einsamen, traumhaften Strände. Fern von Einkaufszentren und Fast Food Restaurants, hektisches Stadtleben gibt es hier nicht. Hier lebt man noch genauso wie vor 50 Jahren, so sagt man. Molokaʻi ist der perfekte Ort, um sich zu entspannen und unberührte Natur zu genießen.